Die Ausbildung von Polizeibeamten sollte spezifische und situative Aufgaben nutzen, um die Reaktionszeit der Bewegung zu verbessern, indem die Redundanz in Entscheidungsprozessen bei arbeitsspezifischen Aufgaben unterschiedlicher Komplexität verbessert wird.
Es hilft, verwurzelte Verhaltensweisen zu hemmen, die Aufmerksamkeit strategisch zu fokussieren und unsere Gedanken hinsichtlich ihrer Komplexität zu ordnen. Diese Vorstellung mag für Polizeiakademien und spezialisierte Polizeieinheiten keine Neuheit sein. Reguläre Polizeibeamte, die oft keine regelmäßigen Kraft- und Konditions- oder Selbstverteidigungstrainings von der Behörde erhalten (d. h. 2–3 Mal pro Woche), können jedoch im Falle von physischen Konfliktsituationen benachteiligt sein.
Zukünftige Studien sollten die Wirksamkeit gezielter Trainingsinterventionen im beruflichen Umfeld auf die Fähigkeit von Beamten untersuchen, schnell und effektiv auf komplexe berufsspezifische Aufgaben zu reagieren.
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